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GHK Sternwarte
Lesen Sie hier Oscar's Geschichten

Geschichte kinderleicht und unterhaltsam erzählt


 

Erlebnisse mit dem GHK

Mitglieder erzählen von ihren Unternehmungen mit dem Verein.

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ADFC Klassikstadt
17.05.2016 | Von Christian Andersch

Erst trüb und frisch, dann strahlender Sonnenschein…
GHK Radler auf dem Weg in die Klassik-Stadt in Frankfurt – Fechenheim
Fast hätte der Wettergott wieder nicht mitgespielt, die wegen Starkregen am 30.April auf den 14. Mai verschobene Radel-Tour stattfinden zu lassen.
Positiv gesinnt ging dann die offensichtlich wegen des bevorstehenden Pfingstfestes dezimierte Truppe unter der Führung der Neu-Isenburger ADFCler Franz Drews und Christian Andersch trotzdem auf Tour.

Durch das satte Frühlingsgrün des Frankfurter Stadtwaldes fuhr man zum Main hinunter. Wegen des Flohmarktes auf der Sachsenhäuser Seite über den Holbeinsteg zum Nizza. Dann auf der City-Seite an EZB, Weseler Werft und neuem Freizeitpark vorbei über den Ostpark nach Fechenheim in die Orber Straße 4 a, wo die GHKler die Klassikstadt –www.klassikstadt.de erwartete. Auf mehreren Etagen konnten vom Rennwagen und aktuellen Sportwagen bis zum Nostalgie-Klassiker super gepflegte Autos und deren Zubehör bewundert werden. Nicht nur zum Kaufen werden dort Oldtimer angeboten, auch zum Ausleihen sind viele Fahrzeuge vorhanden. Immer nach dem Motto „Fahren sie die Klassiker Ihrer Träume - Automobile Meilensteine erfahren“. Außerdem gibt es im Jahresprogramm viele spannende Veranstaltungen. Interessant auch im Industriebau der ehemaligen Maschinenfabrik die ehemalige „Werkskantine“ die als heutiges Lokal mit industrieller Ausstrahlung zu gepflegtem  Essen und Trinken einlud.

So gestärkt ging es über den Mainbogen, die Fechenheimer Fußgängerbrücke, an Bürgel, dem Isenburger Schloss und  dem neuen Hafengebiet vorbei, wieder in den Stadtwald. Maunzen- und Kesselbruchweiher waren die letzten Stationen der erlebnisreichen heimatlichen GHK-Radtour.




 

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Gruß aus Graz
01.05.2016 | Von Barbara Hoven

Weder zu heiß noch zu kalt: Der Mai, so sagen Leute, die was davon verstehen, ist die ideale Reisezeit für viele europäische Ziele. Und wann, wenn nicht an einem sonnigen Tag wie gestern (so einem bösen Brückentag, der ein wahr gewordener Traum eines jeden strukturierten Arbeitnehmers ist, der seinen Urlaub günstig plant – und für alle anderen nur den kleinen Trost bereithält, einmal am Telefon als „Brückentagsheld“ gebauchpinselt zu werden), kann man schon mal so schön ins Fernweh verfallen? Gestern wird dieses Gefühl noch befeuert von einem Foto, das am Nachmittag – frisch geschossen – aus Graz eintrudelt. Die Freude sei sehr groß gewesen auf beiden Seiten, als dort in der Steiermark gestern eine Gruppe Isenburger ein Wiedersehen mit Opernsängerin Anny Schlemm­ erlebte. Die berühmte Tochter der Hugenottenstadt, die seit ein paar Jahren bei ihrem Sohn in Graz lebt, wieder einmal zu treffen, dies war für den Vorsitzenden des Geschichtsvereins GHK, Bürgermeister Herbert Hunkel, ein guter Grund gewesen, diese Reise zu organisieren. Seit Dienstag sind die Isenburger unterwegs und genießen Europas Kulturhauptstadt 2003 samt bestens erhaltener Altstadt mit einer vielfältigen Baukultur von der Gotik bis zum 21. Jahrhundert.

Gestern stand dann das Treffen mit Anny Schlemm im Wintergarten des Traditionshotels Erzherzog Johann an. Bei Kaffee und Kuchen wurden Erinnerungen ausgetauscht; und Hunkel ließ es sich nicht nehmen, Schlemm mit dem Hugenottenkreuz auszuzeichnen. „Euer Bürgermeister ist schon ein bisschen verrückt“, scherzte Schlemm und war von den Überraschungen zu Tränen gerührt, wie unser mitgereister Mitarbeiter berichtet.


Ein Wiedersehen mit Anny Schlemm (Mitte, sitzend): Die GHK-Reisegruppe gestern Nachmittag in Graz.  Foto: Postl


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Regenhäubchen statt Drop Jacket Spray Hood – GHK-KulTour am Wochenende

28.04.2012 | Von Dr. Bettina Stuckard

Activity Sportler tragen zur Biking-Tour ein Escape Bike Jacket, unisex Rainlegs und Drop Jacket Spray Hoods. Wenn es regnet. Oder auch nichts, wenn sie nämlich wegen des Wetters zu Hause bleiben.

GHKler tragen zur Radtour im Regen ein Regenhäubchen, maximal noch einen nicht-atmungsaktiven Gummiumhang. Oder nichts, denn „das trocknet wieder“.

Im dezenten Nieselregen, der alles Grün frisch blitzen ließ, machte man sich am vergangenen Samstagnachmittag zur GHK-Spritztour Richtung Goetheturm auf. Die „KulTour“ lockte und es galt, das kleine Büchlein auszuprobieren, in dem Anregungen für die Erkundung der Region gegeben werden. Bei jedem Wetter. Der Nieselregen wuchs sich zum Starkregen aus, doch das scheute die GHKler nicht. Beherzt trat man in die Pedale, denn man wollte warm bleiben. So verkürzten sich Besichtigungen von Waldmeister und Bärlauch, Goethedenkmal und Schillerruhe auf ein wesentliches. Die Pause in der Schutzhütte am Riesenspecht wollte man sich nicht nehmen lassen, und die Gruppe genoss die feuchtfröhlichen Aspekte von Waldmeisterbowle und Bärlauch-Frischkäsehäppchen. Mit einem kleinen Quiz: Welche Kräuter sind in der grünen Soße? Woraus stammt das Zitat „Da steh ich nun ich armer Tor“ wurde das lokale Allgemeinwissen abgerufen, bevor man wieder in Neu-Isenburg ankam. Bei strahlendem Sonnenschein übrigens.
Und es stimmt: alles wieder trocken!

KulTour – rund um Neu-Isenburg
von Bettina Stuckard
Edition momos 9,50 € erhältlich in allen Neu-Isenburger Buchhandlungen


(Zur Vergrößerung und Ansicht der Galerie einfach auf die Bilder klicken.)


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Studienfahrt in die Schwalm

20.04.2012 | Animation von Dr. Bettina Stuckard

Die Schwalm: Beckenlandschaft in Hessen zwischen Vogelsberg, Kellerwald und Knüll. Benannt nach der Schwalm, einem rechten Nebenfluss der Eder, der aus dem Vogelsberg kommt und die Schwalm auf rund 30 Kilometer Länge durchfließt. Niederschlagsarmes, mildes Klima und fruchtbare Lößlehmböden; im Schwalmgrund ausgedehnte Grünlandareale. Große Haufendörfer; zentraler Ort ist Schwalmstadt“, so bezeichnet der Brockhaus die Landschaft, die wir in einer 2-Tagesfahrt Mitte April 2012 besucht haben.

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