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Neujahr
vom 04. Januar 2012
Der zweite Tag im neuen Jahr ist genau so trüb und regnerisch wie all die Tage zuvor. Die „winterlichen“ Temperaturen liegen zwischen 10 und 12 Grad.
Im nahen Frankfurter Stadtwald treiben die Brombeersträucher grüne Spitzen, Buntspecht und das Meisenvölkchen sind bereits auf Brautschau.
Die Wege sind aufgeweicht und nur mit Gummistiefeln passierbar.
Soweit der negative Sprung in die nahe Zukunft. Die allerdings dürfte nach dem Silvesterfeuerwerk nicht so trübe wie das Wetter aussehen. Da wurden jede Menge an Raketen, Böller und anderes Knallzeug in den verhangenen Himmel gejagt, der sich schnell bunt färbte und das Regnen vergaß. Wenn dieses Feuerwerk ein glückhaftes Omen für die kommenden Monate ist, dann dürfte es uns trotz vieler Unkenrufe nicht „schlechter“ als bisher gehen.
Dass Neu-Isenburg eine „besondere Stadt“ ist und einen Bürgermeister mit Ideen hat, beweist seine Einladung an die Bevölkerung mit ihm gemeinsam auf der Dachterrasse des neu renovierten und zum Teil umgebauten Rathauses das neue Jahr zu erwarten und es mit einem Glas Sekt und dem obligatorischen Feuerzauber zu begrüßen.
Der Meister rief, viele kamen und erlebten das bunte Spektakel aus einer ganz neuen Perspektive. Klar, dass am Ende alle zufrieden waren, die Idee der Einladung „ganz toll“ fanden und sich schon jetzt auf eine Wiederholung am Jahresende 2012 freuen.
Inzwischen hat uns der Alltag mit seinen Anforderungen eingeholt, die erfüllt werden müssen. Gehen wir sie offensiv an und wenn es einmal nicht so klappt, denken wir an den Spruch: „Den Blick voraus und nie zurück, zum neuen Jahr viel neues Glück“.
Dies wünscht allen GHK’lern und den Bürgern unserer Stadt . . .
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